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Ein Strand
Wir laden auf dem wunderschönen und sandigen Strand ein wo werdet ihr Sie viel Attraktion finden
Von der Rutschbahn, einer Banane welcher er uns wird führen auf dem Meer in das herrliche Bad aus. |
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Golf Pobierowo
Er wartet für unser Gäste in die Disposition befindlich in umliegenden £ukêcinie ein Golfklub sowie Mini - ein Golf. |
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Trzêsacz (Hoff)
Im 15. Jahrhundert wurde in Trzêsacz, ungefähr zwei Kilometer von der Steilküste entfernt, eine Kirche gebaut, von der heute nur ein kleiner Teil erhalten ist. Die See unterspülte die Ufer regelmäßig und näherte sich Jahr für Jahr dem Sakralbau, bis er Mitte des 19. Jahrhunderst geschlossen werden mußte. |
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Die Legende besagt, dass die Fischer aus Trzêsacz einst die Tochter des Meeresgottes aus dem Meer gefischt und dem Gemeindepfarrer gebracht hatten. Der hielt sie, um sie zu bekehren, so lange eingesperrt, bis sie starb. Aus Rache dringt jetzt die See ins Landesinnere vor, um ihr Grab an der Friedhofkirche an sich zu reißen. |
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Niechorze (Horst)
Die Fischersiedlung auf der Landzunge zwischen dem Meer und dem Liwia Luza See ist heute ein populäres Seebad. Es haben sich noch einige reetgedeckte Fischerhäuschen aus dem 18. Jahrhundert erhalten. Der 1866 erbaute 45 Meter hohe Leuchtturm ist im Sommer ein herrlicher Aussichtspunkt, um Küste und Meer zu beobachten. Eine weitere Attraktion ist eine Schmalspurbahn. |
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Dre¿ewo (Dresow)
Indem wollen zu gestalten abwechslungsreich sich einen Urlaub in Pobierowie, ich kann in die umliegende Örtlichkeit Dre¿ewo gelingen. Eine größte Attraktion dieses Platzes ist ein Palais, erheben in XIX in. Ein Legende bringt, dass ein Palais heimgesucht durch die Geister ist vor. Er ist dieses natürlich nur Erzählung, der Besitzer des Palaiss eine zu herrliche Werbung diente. Finden in dem Palais statt verschiedene Schauen, aus welcher berühmtest das Auftritte Springer und Schauen der Feuerschlucker. |
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Pferde
Wir empfehlen in dem Sattel ein Verbringen eine Muße in umliegenden £adzinie wie und in £ukêcinie. |
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Fahrradausflug
Man auf dem Fahrrad kann viele Entdeckungen interessiere Schlupfwinkel in Pobierowie wie und in den Örtlichkeiten um Pobierowa. |
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Wolin (Wollin)
Eine uralte Macht
Die auf der Insel Wolin liegende Stadt ist legendär und bekannt aus den Überlieferungen als Vineta, Jumne, Jomsbork oder Julin. Damals war es die Hauptstadt des Stammes der Woliner. Die slawische Handwerker- und Händlersiedlung vom Anfang des 9. Jahrhunderts wurde mehrere Male von den Wikingern geplündert. Zeitweise befand sich hier der Sitz des Jarl (Grafen). Im 10. Jahrhundert war Wollin eine bedeutende Stadt mit über 10.000 Einwohnern. Im Regionalmuseum kann man sich mit der stürmischen Stadtgeschichte vertraut machen, zahlreiche archäologische Funde sind hier ausgestellt. Viele wertvolle Schätze fand man auf dem "Silberhügel". Auf dem Galgenberg liegt eine Gruppe Hünengräber. Außerdem sind 34 Gräber mit Feuerbestattung erhalten.
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Auf den Spuren von Harald Blauzahn und Johannes Bugenhagen
Der letzte Krieg hat die Stadt stark zerstört. In der Nähe des Museums steht ein Findling, der dem hier 986 gestorbenen dänischen König Harald Blauzahn gewidmet ist. An die damals hier lebenden Slawen erinnert das Denkmal, das den Heidengott Âwiatowid darstellt. 1124 kam Bischof Otto von Bamberg in die Stadt, um die Heiden zu taufen. Von 1140 bis 1176 war Wollin pommerscher Bischofssitz. An die Stelle, wo sich früher die Kathedrale befand, erinnert heute ein Gedenkstein. Man kann auch die Stelle besuchen, wo einst das Geburtshaus Johannes Bugenhagens stand, dem großen Kirchenreformator Pommerns. Sehenswert ist die wiederaufgebaute St. Nikolaikirche.
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Wikinger der Neuzeit
1993 wurden zum ersten Mal die Wikingerfestspiele in Wollin veranstaltet. Seitdem werden hier immer mehrere Tage im Juli traditionelle Handwerkskünste präsentiert und im Freien kriegerische Szenen aus vergangenen Zeiten nachgestellt. In letzer Zeit begann man mit der Wiederherstellung der frühmittelalterlichen Festungsbauten der alten slawischen Burg. Die neu gegründete Werft in Niedamir hat sich auf die Rekonstruktion alter Schiffe ohne Nägel verlegt.
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Kamieñ Pomorski (Cammin)
Kamien Pomorski liegt am Fluß Dziwna und am Kamminer Haff, in dessen Gewässern der Findling Glaz Królewski ruht, der Namensgeber der Stadt. Die schon im 9. Jahrhundert entstandene slawische Siedlung wurde zu einer Wehrburg umgebaut. Cammin war die erste Hauptstadt des Pommerschen Herzogtums |
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Pommerns Bischofssitz
Ab 1176 wurde sie zum Bischofssitz. Unverzüglich begann man mit dem Bau der Kathedrale, zuerst im romanischen und später im gotischen Stil. In der Zeit von 1176 bis etwa 1235 existierten hier zwei Städte nebeneinander, die des Fürsten und die des Bischofs. Im 14. Jahrhundert wurde sie Hansemitglied. Im 17. Jahrhundert von den Schweden besetzt, gehörte sie später zu Brandenburg und dann zum Königreich Preußen. |
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Berühmte Orgel in der Kathedrale
Die größte Attraktion der Stadt ist die Romanisch-Gotische Kathedrale aus dem 12. und 15. Jahrhundert, die auf dem Grundriß des Römischen Kreuzes errichtet wurde. Im Innernen erwartet einen eine reiche Ausstattung, darunter die wertvollste Barocke Orgel Pommerns aus dem Jahre 1669, gestiftet von Ernst Bogislaw von Croy. Sie ist ein Werk des Meisters Michael Birgel. Aus dem Barock ist auch die Kanzel aus dem Jahre 1683. Bemerkenswert ist das Gotische Taufbecken, das Gotische und Barocke Kruzifix. Besonders wertvoll sind zwei auf Holz gemalte Bilder von Lukas Cranach. Aus der Kirche in Trzesacz stammt der Barocke Altar, auf dem die Apostel mit den markanten langen Schnurbärten an die schwedischen und brandenburgischen Soldaten dieser Zeit erinnern
Sehenswert ist auch die Schatzkammer und der in Polen einzigartige Kreuzgang mit Arkaden |
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Gryfice
Ein Gebiet gryficki wohnten durch 1000 Jahre Stämme des westlichen Pommerns - Wieletów und Luciców. In den Zeiten Mieszka1 und Boleslaus' - Chrobrego dieser Erden wurden in Sie polnisch hinein gewälzt. Aufführten sich viele Spuren der pras³owiañskiej und slawischer Vergangenheit. Man in 1925 r. entdecken auf tzw. einem Hügel des Dawida einen Kultplatz sowie Keramik darin laufe der eine Zeit heidnisch. |
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Trzebiatów (Treptow)
An der Stelle einer Slawischen Burg wurde 1277 eine Stadt gegründet, die sich später dem Hansebund anschloß. Das am Unterlauf der Rega liegende Trzebiatów kontrollierte früher die flußaufwärts gelegenen Städte. Im 16. und 17. Jahrhundert tagten in Trzebiatów die pommerschen Landtage in der gotischen Heilig-Geist-Kapelle. Unter den Herzögen Barnim XI. und Philipp I. wurde hier in ganz Pommern die Reformation eingeführt. Heute kommt man nach Trzebiatów um die zahlreichen wiederaufgebauten Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und das nahe gelegene Seebad Mrzezyno zu besuchen.
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Im Stadtzentrum befindet sich ein gotisches Rathaus aus dem 15. Jahrhundert mit einem Glockenspiel. In der vor kurzem restaurierten Palastanlage aus dem 17. und 18. Jahrhundert lebte in den Jahren 1785 bis 1790 die Frau Ludwigs von Württemberg, Anna Maria geborene Czartoryska. Auf einem der Häuser in Marktnähe hat sich ein Sgrafitto aus dem Jahre 1639 erhalten, das einen Mann mit Elefanten darstellt. Hinter dem Bahnhof kann man eine Bußetafel aus dem 16. Jahrhundert anschauen. Hier ist die Endstation der von Juni bis August verkehrenden Schmalspurbahn. |
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Ko³obrzeg (Kolberg)
gehört zu den ältesten Burgen an der Ostsee. Die slawische Siedlung entstand schon im 8. Jahrhundert im Gebiet des heutigen Stadtteils Budzistowo. Im Jahre 1000 wurde sie Bischofssitz. Zu dieser Zeit machte die Stadt den größten Umsatz mit der Salzgewinnung. Jedes Jahr erinnert an diese Tradition der Salzmarkt. Ab dem Jahr 2000 werden Sie selbst erleben können, wie Meersalz nach mittelalterlichem Verfahren gewonnen wird. Ein Gläschen von diesem Salz können Sie dann mit nachhause nehmen. Vielleicht wird hier auch bald ein Gradierhaus errichtet werden. Im September erinnern die Hansetage daran, dass Kolberg einst der Hanse angehörte. |
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Die Ausstattung der gotischen Marienbasilika aus dem 14. Jahrhundert ist außergewöhnlich. Vor allem der vier Meter hohe und fast genauso breite, über 900 Kilo schwere Bronzeleuchter von 1327 lenkt die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Von den zahlreichen Sehenswürdigkeiten in Kolobrzeg soll noch die vor dem Jahre 1222 errichtete St. Johannes-Kirche genannt werden, die sich in Budzistowo, der Wiege der Stadt, befindet. Von den Stadtmauern blieb das Pulvertor aus dem 15. Jahrhundert erhalten. Im Stadtzentrum steht das neogotische Rathaus von 1832 und neben dem Hafen der 25 Meter hohe Leuchtturm, von dem Sie ein schönes Panorama über Meeresstrand und Stadt haben. In den letzten Jahren wurde die Altstadt von Grund auf liebevoll wiederaufgebaut, in der sich jetzt stilvolle Läden und gemütliche Cafés befinden, wo Sie herrlich Kaffee, Tee, Wein oder Bier geniessen können. |
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¦winouj¶cie (Swinemünde)
Eine Stadt auf 44 Inseln
Swinoujscie umfaßt den Ostteil der Insel Usedom, den Westteil der Insel Wolin, die Insel Karsibór und unbewohnte Inselchen auf der Swina. Der Fluß teilt Swinemünde in zwei Teile. Die Osthälfte ist industriell geprägt mit Seehafen, Werft und einem moderne Passagierterminal, von dem aus Sie nach Schweden oder Dänemark reisen können. Auf der Westhälfte liegt das Stadtzentrum des Kurortes. Über die Swina fahren Personen- und Autofähren.
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Einfach sehenswert
Das Museum der Seefischerei befindet sich im 1805 erbauten alten Rathaus. Der Rundgang durch die Stadt führt an den Kirchen König-Christi vom Ende des 18. Jahrhunderts und Maria-Seestern vom Ende des 19. Jahrhunderts vorbei. Schön ist der Spaziergang durch den Kurpark, den 1826/27 der königliche Berliner Gartenbaudirektor Peter Lenné anlegte. Imposant der 68 Meter hohe Leuchtturm aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und das Seezeichen in Form einer Windmühle, das auch als Wahrzeichen der Stadt gilt.
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Türkissee
Der 1,6 Hektar große Türkissee ist wegen seiner leuchtenden Wasseroberfläche eine Attraktion. Den ungewöhnlichen Farbton verdankt er Kreideschichten, die hier noch bis zum Zweiten Weltkrieg abgebaut wurden. Später flutete man die Grube. In Seenähe wächst eine 400 Jahre alte Eiche.
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Dar³owo (Ruegenwalde)
Das Schloß der Pommerschen Herzöge, in dem es spuken soll, beherbergt seit den 30er Jahren ein Regionalmuseum mit abwechslungsreichen Ausstellungen. Der 60 Meter hohe Kirchturm von St. Marien diente lange Zeit als Seezeichen der bedeutenden Hanse- und Hafenstadt, welche, vom Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont, die besterhaltenste mittelalterliche Stadtanlage in ganz Westpommerns ist. |
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Unweit des imposanten Wehrturms hat der letzte Wikinger der Ostsee, König Erich I. von Pommern, angeblich mit Piratengold die Kapelle St. Gertrauden erbauen lassen, ein in Polen einzigartiges Beispiel skandinavischer Backsteingotik. Erich ist heute Schutzpatron der Stadt und begegnet einem seit neuestem auf einer frisch geprägten Münze, die engagierten Bürgern verliehen wird |
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¦WIESZEWO
eine Riegelkirche mit 1696r. umbaut nach 1840r. barock oberster Altar mit XVII / XVIII in. ein Renaissance seitlicher Altar und Kanzel mit XVII in. Romanisches Taufbecken mit XIII in. |
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TRZYG£ÓW
Riegelhof aus der erst XVII Hälfte in bauen in XVIII aus in. Neben todsicheres Palais aus XIX Durchbruch / XX in. Ein Park. |
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